Magnetisches Monitoring im klinischen Einsatz

- Magnetisches Monitoring ist ein universelles Verfahren zur dreidimensionalen Lokalisierung magnetisch markierter Objekte.
- Mit Hilfe komplexer mathematischer Algorithmen lassen sich Ort und Ausrichtung der Marker bestimmen.
- Eingesetzt wird das Verfahren z.B. zur Lokalisierung magnetischer Pillen zur Untersuchung des menschlichen Magen-Darm-Traktes. Dabei wird die Pille verschluckt und während ihres Transportes als unverdaulicher Nahrungsbestandteil beobachtet.
- Die Bewegungsmuster der Pille geben Aufschluss über die Funktion des Verdauungssystems und mögliche Störungen. In Kameraendoskopen eingesetzt ist eine exakte Zuordung der Kapselbilder zum Ort möglich.
- In Verbindung mit einer magnetischen Wirkstofffreisetzung sind ausgesprochen genaue Messungen zur Aufnahme der Wirkstoffe möglich.
Weitere Informationen zur Wirkstofffreisetzung und deren kommerzieller Verwertung finden Sie unter matesy.de und pharmagnetic.de.
Kontakt Herr Dr. H. Richert Tel. 03641 282541
